Nochmals durfte ich einen schönen Tag in den Dolomiten genießen! Gestern stand das Rennen auf die Drei Zinnen am Programm. Kurz, hart, aber das Panorama ist unvergleichlich. Die 2 Stunden Anfahrtszeit und der Early Wake Up waren spätestens beim Anblick auf die Tre Cime und den Lago di Misurina vergessen.

Mein Mitfahrer Manuel Natale hatte auf die Rennschinderei leider keine große Lust. Dass das Glück wohl kein Voger,l sondern ein hinterhältiger, besoffener und wilkürlicher Teufel ist, bewies sich einmal mehr. Letzte Woche noch mit einer guten Leistung Fünfter, wurde ich gestern mit einer eher unterdurchschnittlichen Leistung Zweiter gesamt, geschlagen von einem Süditaliener aus Bari, der momentan in den Dolomiten urlaubt. Schön: ich konnte Alessandro Sogne, den dritten vom letzten Wochenende auf den Fedaia, dieses Mal hinter mir lassen.

Egal, man soll die Feste feiern wie sie fallen. Als Sieger in der Kategorie Grabstein II durfte ich mir sogar ein Rosa Trikot überstreifen. Grinta, ragazzi 😉 Im Anschluss quälten wir uns nach einem Stopover in Sterzing noch auf den Jaufenpass rauf.