hinterhorn alm challenge 2013

Weil die Gsundheit beim Sport das Wichtigste ist 😉

Ja, schon lange nix mehr upgedated auf der privaten Seite. Ich könnte natürlich die Arbeit und den Freizeitstress vorschieben. Im Grunde genommen habe ich es aber einfach nur vergessen. Und weil ich schon alt bin, kann ich die letzten Wochen nun auch nur noch so ganz bruchstückhaft von hinten nach vorne aufrollen, man soll um diese Uhrzeit sein Gehirn auch nicht mehr überfordern.

Sportlich: Hinterhorn und Wattener Bergrennen

Rückblickend gesehen war der Juni zwar der Monat mit den meisten Rennen (siehe hier), wie erhofft gelaufen ist es allerdings nicht. Jaja, eh immer so, alles nur Ausreden. Umso mehr wollte ich den Juli mit Elan starten. Schwierig, viele Möglichkeiten bieten sich traditionell in der Ferienzeit nicht. Erste Chance war das Wattener Bergrennen. Prinzipiell war es ganz OK. Vierter Platz hinter HPO, Thomas Schweiger und Martin Reuel, vor Martin Fritz und den anderen Tirolern. Nachdem aber nicht wirklich viel Konkurrenz (die stirbt wohl altersbedingt irgendwie aus) am Start war und ich den Martin Reuel auch schon mehrmals hinter mir lassen konnte war es nicht gerade das Zalando – Schrei – Vor – Glück – Syndrom das in mir ausgelöst wurde.

Zweites Rennen, und damit hätten wirs sportlich auch schon befürchte ich, war das Hinterhorn Alm Rennen. Eigentlich abgesagt war es ja nichtmal wirklich ein Rennen. Mehr so eine privat organisierte Veranstaltung unter Freunden mit Wettkampfcharakter die mal schnell über Facebook gestartet wurde. Nachdem aber mit HPO, Andi Traxl und Emanuel Nösig die derzeit wohl schnellsten Fahrer am Start versammelt waren, werte ich es mal doch als Rennen. Mein Ziel war es meinen persönlichen Rekord von 24:48 einzustellen. Mit 24:48 punktgenau bin ich dann über die Ziellinie gerollt. Und das einmal mehr als Vierter. Emanuel Nösig ließ zwar völlig aus, dafür konnte ich Erich Schafferer auch mit größten Anstrengungen nicht mehr abfangen. Huanament!

Sonst aber alles Eitel Wonne

Dafür ist das Leben sonst gut zu mir. Wir sind in unserer neuen Wohnung eingezogen und genießen den Garten inmitten der Landluft von Amras. Ich habe, für Sommer etwas eigenartig aber nicht unangenehm, da so eine Wohnung auch das Konto strapaziert, mehr als genug Arbeit mit meiner Ex-Arbeit bei der TUI. Der Sohn wächst prächtig und gedeiht ganz wunderbar und die Frau ist zufrieden. Denn, laut meinem weisen Freund Donald: Happy wife, happy life 😉