Ich mag die Dolomiten. Ja, ich liebe sie sogar! Rein für das Rennen auf den Passo Fedaia wäre mir die Fahrt zu weit. Im Anschluss daran bin ich aber noch auf den Giau rauf, dann haut das schon hin.

Das Rennen selbst war wie stets in Italien sehr gut organisiert, auch wenn nur verhältnismäßig wenig Teilnehmer anwesend waren. Unten rein ging gleich nach dem neutralisierten Start eine Zweiergruppe weg. Ich dachte lange dass wir die noch einholen, die Burschen waren dann aber am Ende schon ein Stück voran. Im Kampf um Platz 3 des Tages wurde ich schlussendlich 5.. Bis Malga Ciapela noch auf Podiumskurs musste ich oben raus Davide Ferrari ziehen lassen.