Die schlechte Nachricht vorneweg: ich habe nach dem Aufwärmen auf der Rolle vergessen im Rennen Strava einzuschalten. So einfach sollte man sich die KOM´s nicht entgehen lassen. Alles andere ist durchaus positiv. Ich hatte mir vorgenommen meine persönliche Bestzeit von 25:38 aus dem Jahre 2009 zu egalisieren. Da das Ziel etwas weiter nach hinten versetzt wurde und somit die Strecke länger ist, wäre das quasi eine Verbesserung. Mit 25:30 konnte ich sogar unter meiner Bestzeit trotz der zusätzlichen Meter bleiben und dem eisigen Sauwetter.

Vorneweg das übliche Bild, Ortner vor Hofmann. Ungewöhnlich: Emanuel Nösig brach komplett ein und musste sogar mich vorbeilassen. Ich bin in der ersten Verfolgergruppe passabel mitgefahren. Stefan Öttl zog schön regelmäßig das Tempo an, Jan Wessely, Christian Schmitt aus Feldkirch und ich hintendrein. 2 Kilometer vor dem Ziel büchste dann Jan, den ich eigentlich gar nicht auf der Rechnung hatte, aus und sicherte sich den dritten Platz. Schade, wäre ich gleich mitgefahren hätte ich wohl im Sprint ums Podium verloren, wäre aber mit einer noch besseren Zeit und als vierter über die Linie gerollt. So wollte ich in den letzten steilen Rampen aufschließen, was mich leider die Kraft fürs Flachstück dann gekostet hat. Dort bin ich dann kläglich verendet und musste mich noch von Christian Schmitt und Stefan Öttl überholen lassen. Aber mit dem sechsten Platz im ersten Rennen und der Gewissheit erstmals alle Konkurrenten aus Tirol hinter mir gelassen zu haben, kann ich durchaus leben 😉

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